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Sascha Stendebach holt Relativrekord des Frankencups KSV Renchtal gewinnt erstmalig den Wanderpokal

Am Samstag den 1.September fand der 28. Frankencup im Kreuzheben vor ca 400 Zuschauern in Randersacker statt. 
Dieser wird open-air ausgetragen und ist damit etwas ganz Besonderes in der Karftsportwelt und Grund genug, dass an die 80 Athleten aus ganz Deutschland den Weg in den Winzerort auf sich genommen haben. Mit dabei war Europameister Sascha Stendebach vom KSV Mainz 08

, von dem im Vorbericht nicht zuviel versprochen wurde: mit nicht einmal 94 kg Körpergewicht zog er unter lautstarker Anfeuerung des Publikums phänomenale 355kg zur Hochstrecke und holte sich so selbstverständlich nicht nur den Klassensieg, sondern mit 221,9 Relativpunkten den All-Time Frankencup Relativrekord. Und das, nachdem der Relativrekord von Matthias Melcher aus dem Jahre 2008 am selben Abend zuvor von der 60 kg leichten Caroline Garhammer vom STC Bavaria 20 Landshut mit sehr starken glatten 4 Zentnern und 220 Relativpunkten schon einmal gebrochen wurde. Der amtierende Europameister Stendebach ließ sich davon aber nicht aufhalten, und es bleibt fraglich, ob dieser Rekord jemals wieder von einem anderen Heber/in als dem World Games Teilnehmer selbst gebrochen werden kann. „Caroline hat mich enorm unter Druck gesetzt und nun bin ich froh, dass ich mein Versprechen halten konnte“ so der 25 jährige Musterathlet.
Weltklasseniveau in der Klasse über 120kg Körpergewicht zeigt auch, wie die Jahre zuvor schon, Tobias Zinserling vom Gothaer Bierfassheberverein, der mit 360kg die Tageshöchstlast bewegte und leider an 372,5kg scheiterte, was einen neuen Frankencup-Lastenrekord und auch eine persönliche Bestmarke bedeutet hätte.
Der 8-fache Weltmeister Mario Schnurr , der in der Altersklasse II 50-60 Jahre startete, zeigte mit 290 kg erneut seine Klasse und gewann den Frankencup sowie die Relativwertung der Altersklassen I-IV. 
Die heimische Abteilung Gewichtheben schickte 5 Athleten ins Rennen, die allesamt Teil des Bundesligateams sind. Marco Dömling gewann seine Klasse mit 3 gültigen Versuchen und 220kg, Dirk Motzkus sah gegen Tobias Stadler vom KKC Bodyfit aber leider kein Land und holte Silber. Abteilungsleiter Janos Geerhardt legte eine Serie von 222,5 kg – 237,5 kg - 245 kg hin und konnte somit seinen 17. Frankencupsieg verbuchen. Der siebenfacher deutsche Meister im Kreuzheben sagte: „Ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung. Und auch darüber, dass wird die Kirchweih ein weiteres Jahr erfolgreich veranstaltet haben“. Bei den Junioren in der Klasse bis 105kg kam es zum Zwillingsduell Jonas gegen Simon Bausewein. Hier konnte sich Jonas mit gezogenen 245 kg durchsetzen und auch seinen dritten Frankencupsieg einfahren. Dennoch war er nicht ganz zufrieden: „Ich konnte meine Leistung von vor ein paar Wochen nicht bestätigen, und hatte weitaus mehr vor. Schade.“ So der DM Bronzemedaillengewinner. „Sicher werde ich mit meinem Mentor János Geerhardt alles genau analysieren und meine eigene Trainingssteuerung überdenken müssen“. Sein Zwillingsbruder Simon scheiterte ebenfalls an einer Bestleistung, brachte aber dennoch gute 230kg in die Wertung und holte Silber. Lokalmatador Christian Henneberger fiel leider gänzlich aufgrund einer Nackenverletzung aus.
Neben der SG Randersacker war Powerlifting Würzburg mit vielen Athleten am Start. Geleitet von Teamchef Daniel Härter, der verletzungsbedingt nicht an die Hantel ging, gab es viele ansprechende Leistungen von dem jungen Verein zu sehen. Herauszuheben ist hier Valerie von Gleichen, die 180kg zur Hochstrecke brachte und den Vize-Relativsieg der Aktiven Frauen holte. 
Susanne Steidle vom SVW05 gewann souverän Gold mit 165kg sowie, wie zu erwarten, ihr Vereinskollege Sigmund Schiebe.
In der Teamwertung setze sich der KSV Renchtal zum ersten Mal in der Geschichte des Frankencups durch und konnte den 28 kg schweren Wanderpokal in empfand nehmen, gefolgt vom AC Siegen und Titelverteidiger SC Oberölsbach. Die Randersackerer Gewichtheber belegten Rang 6. 
Zum 28. Mal wurde der Frankencup mit Erfolg ausgerichtet und es herrschte eine grandiose motivierende Stimmung, weshalb alle Teilnehmer froh sein können, denn: nach dem Frankencup ist vor dem Frankencup!

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